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Ein Tag bei freiheit.com

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Ein Tag bei freiheit.com beginnt morgens mit einem frischen Latte Macchiato und einem effizienten Team-Meeting. Eine kurze Abstimmung, woran jeder arbeitet, Fortschritte, Herausforderungen, Neuigkeiten, die jeder im Team wissen sollte.

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Nun kann sich jeder seiner Leidenschaft widmen: der Programmierung

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Wir fangen pünktlich um 9:00 Uhr an. Nicht später, gerne früher. Disziplin und Zuverlässigkeit sind kein Selbstzweck. Es ist lediglich effizienter, wenn alle den gleichen Rhythmus haben. Unser Ziel ist es immer, Bürokratie zu vermeiden. Was unvermeidbar ist, wird automatisiert. Nun kann sich jeder wieder seiner Leidenschaft widmen: der Programmierung.

Die Arbeit in kleinen Teams von drei bis fünf Personen ist intensiv. Neue Kollegen haben meist schon am ersten Tag den ersten Kundenkontakt. Jeder im Team hat die gleiche Verantwortung und jedes Wort gilt gleich viel. Die beste Idee gewinnt. Ideen brauchen “Macher”. Und mit “Machen” verdient man sich seinen Respekt.

Überall im Büro sind große Kreidetafeln an den Wänden und kleine Meeting-Spaces, um schnell Ideen diskutieren zu können. Wir haben große, helle Büroetagen, weil wir denken, dass die Kommunikation so besser gefördert wird, als wenn jeder allein in einem Einzelbüro sitzen würde.

Die Arbeitsplätze sind ergonomisch, schlicht und schön. Der Boden ist aus hellem Linoleum. Auf den vielen Terrassen stehen Gartenmöbel und Pflanzen. Früher hatten wir sogar dreimal die Woche eine Köchin, aber heute - mitten auf St. Pauli - brauchen wir das nicht mehr. Entweder wir kochen in spontanen Gruppen in unserer eigenen Küche oder wir besuchen eines der vielen Restaurants rund um unser Büro.

Weil auf jedem der drei Stockwerke alle zusammen in einem großen Raum sitzen, werden neue Kolleginnen und Kollegen schnell in die Gemeinschaft integriert.

Die Kunden rufen an. Mit den tragbaren Gigasets kann man überall telefonieren. Auch auf den Terrassen. Kunden kommen zum Meeting. Wir sitzen in einem der Besprechungsräume, die die Namen von künstlichen Intelligenzen wie Deep Thought, HAL 9000 oder Bishop tragen, auf der Dachterrasse oder im 6 Forward im 6. Obergeschoss mit weitem Panoramablick über Hamburg.

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Effektivität und Effizienz sind “King” – In allen Software-Projekten verwenden wir Evolutionäre Entwicklung

Das heißt, wir veröffentlichen produktionsfähige Versionen der Software in sehr kurzen Zyklen. Am Ende eines jeden Releases steht das Deployment der Software, die der Kunde schon ausprobieren kann. Keine Prototypen, sondern produktionsfähige Releases. Unsere Software soll von Beginn an richtig funktionieren. Am Ende eines Projektes Fehler zu suchen und zu eliminieren, führt garantiert zu Projektverzögerungen.

Wir suchen ständig nach sinnvollen Automatismen: Genau einen Tag nach einem Release bekommt der Kunde eine aktualisierte Version unserer Projektdokumentation. An diesem Tag werden die Entwickler auch von den Teamcoaches mit aktuellen Zahlen versorgt. Im Projekt-Checking wird diskutiert: "Wie viele Features waren geplant? Wie viele wurden ausgeliefert? Wie viele Personentage waren geplant? Wie viele haben wir verbraucht? Welche Schwierigkeiten gab es und könnte es noch geben?".

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Jeder Programmierer hat bei uns das gleiche Ziel: Release-Termine werden nie verschoben. Releases, aktualisierte Projektdokumentation und Projekt-Checking sind daher wie Heiligabend, erster und zweiter Weihnachtstag: Sie treten immer zusammen auf und überraschen niemanden.

Mit der aktualisierten Projektdokumentation bekommt der Kunde einen aktuellen Plan-/Ist-Vergleich: Welche Features sind fertig? Wie viele Tage wurden gearbeitet? Was war der Plan? Wo stehen wir heute? Im Idealfall präsentieren wir die aktuellen Daten persönlich beim Kunden.

Der Abend naht. Wer geht, räumt zuvor seinen Schreibtisch komplett leer. Wir glauben an die "Broken-Window"-Theorie. Auch Firmen degenerieren langsam. Das fängt mit einer liegen gelassenen Büroklammer an und endet mit großen Papierstapeln, in denen möglicherweise wichtige Informationen untergehen. Unser Job ist kompliziert und zeitaufwendig genug. Wir haben keine Zeit und Lust, nach Informationen zu suchen. Das hält uns nur vom Programmieren ab.

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Verlange niemals von anderen, was Du selbst nicht bereit bist zu tun

Es gibt keine Zweite-Klasse-Angestellten, die für die anderen die unangenehmen Arbeiten machen müssen. Es gibt keine Privilegien, auch nicht für die Inhaber: Wer andere führt, muss direkt an der Front führen und sich als Erster "furchtlos in die Schlacht stürzen". Diese Mentalität und gegenseitiger Respekt schweißen uns zusammen. Und das Wichtigste: Jeder hat Spaß an seiner Arbeit.

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Seit 1999 entwickeln wir Software-Systeme für digitale Geschäftsmodelle. Wir sind bekannt für technische Expertise, Konzeptionsstärke und unsere Zuverlässigkeit.

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